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9 Gründe, weshalb ich dir auf Twitter nicht folge

Nachdem geklärt wäre, das Twitter nicht gleich das Zeitliche segnen wird, kann ich euch in diesem Listicle (jaja) nun verraten, was ihr tun müsst, damit ich (und die meisten anderen Twitterer) euch nicht folgen werde. Anders gesagt: Diese Fettnäpfchen solltet ihr auslassen:

Möglichst viele Hashtags nutzen

Eigentlich logisch: Dank Hashtags können andere meine Tweets finden, also bedeutet mehr Hashtags auch mehr Aufmerksamkeit. Jein. Primär wird der Tweet ein unlesbares Sammelsurium an Stichworten welche vom eigentlichen Inhalt Platz ablenken.

#FollowFriday, #ThrowbackThursday, #MusicMonday

Überlegt kurz selbst: Wie oft nehmt ihr Empfehlungen von Follow-Fridays wahr? Wahrscheinlich sogut wie nie – das war von ein paar Jahren ganz lustig, hat aber keinen Reiz mehr.

selenajustsaying

<5-Wörter lange Tweets (en Masse)

Ein Trend, welchem besonders junge Damen fröhnen: Tweets in Bruchstücken schreiben. „Wow“, ein paar Sekunden später „Das war echt <3“ und dann „Bester Film 4eva!“ – lasst den Quatsch, Twitter gibt euch 140, also nutzt sie.

Leuten folgen, damit diese zurück Folgen

Hierzu gibt es nichts zu sagen. Am besten sind jene, die bei Erfolg ihre Beute schon wenige Tage (oder gar Stunden) danach wieder entfolgen.

Nur Eigenwerbung/nur Retweets/Nur Links

Es gibt sie wie Sand am Meer: Accounts, die ausschliesslich unkommentierte Links beinhalten, einen Retweet nach dem anderen drin haben und im das alles Idealfall noch reine Eigenwerbung ist.

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Automatische Direktnachrichten

Nicht nur überflüssig sondern schlichtweg nervend sind die automatisierten Direktnachrichten à la „Hey, danke fürs folgen! Ich habe übrigens eine Firma die Dinge macht, bitte bitte kauf etwas bei mir!“ – sofortiges Entfolgen als Folge.

FourSquare und Co. automatisiert veröffentlichen

Wenn jemand eure FourSquare-Checkins oder Runtastic-Ergebnisse sehen will, wird euch auch auf diesen Plattformen folgen – auf Twitter ist das nur uninteressantes Rauschen.

Komplimente Retweeten

Jeder von uns freut sich, wenn er ein Kompliment oder Zuspruch erhält. Dies ist jedoch noch lange kein Grund dafür, dies allen unter die Nase zu reiben. Wer würde schon im realen Leben herumrennen und allen erzählen, dass man soeben komplimentiert wurde?

fitness

Den Tagesablauf twittern

Ganz ehrlich: Niemanden interessiert es, wenn ihr ins Bett geht, aufsteht oder weiss-ich-wo seid. Tweets wie „Guten Morgen, Twitter!“ sind schlicht überflüssig. Dies gilt auch für „Yeah, Fitness“-Nachrichten.

Und, ertappt? Ja, auch ich muss mich hier selbst an der Nase nehmen und gelobe Besserung. Was sind eure Twitter-No-Gos? Und was für Tipps habt ihr für andere Twitter-Nutzer?

Die Idee für diesen Beitrag kam beim schauen der Videos You’re Doing Twitter Wrong und Never Tweet These 12 Things – Comedy kann inspirieren.

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